Elterninitiative
Für mehr Lehrer an Bayerns Schulen
Aktionen / Maßnahmen:
Wackersberger Eltern protestieren mit einem Mahnfeuer
gegen die Kombiklassen (24.07.2008)
Ins Feuer mit den leeren Versprechungen (Tölzer Kurier 25.07.2008)
Kandidatenauflauf beim Elternprotest (Tölzer Kurier Titelseite 25.07.08)
Mahnfeuer gegen Kombiklassen (Münchner Merkur, Bayernteil 25.07.08)
Bayernweite Unterschriftenaktion 2008 "Mehr Lehrer für Bayerns Schulen!"
Die Forderungen:
- Kleinere Klassen (maximal 25 Kinder)
- Deutlich bessere Bedingungen für die jahrgangskombinierten Klassen
- Maßnahmen zur Vermeidung von Unterrichtsausfällen
Detail
Probleme durch die Einführung von Kombiklassen
Brief an den Kultusminister am 21.02.2008
Nachdem mehrere Eltern von Problemen in Verbindung mit den Kombiklassen berichtet hatten, wurde vom Elternbeirat eine Elternversammlung einberufen und anschließend die erörterten Punkte zu Papier gebracht und an den Minister geschickt.
Detail
Wackersberger Erstklässler streikten (17.07.2007)
Aus Protest über die abgelehnte Petition und die für ein Jahr einzuführenden Kombiklassen (im Folgejahr
bereits wieder höhere Schülerzahlen), haben die Wackersberger Eltern der Erstklässler mit ihren Kindern einen Wandertag eingelegt anstatt die Kinder in die Schule zu schicken.
Das Medieninteresse war überwältigend. Die bayernweiten Tageszeitungen, sowie
Hörfunk und Fernsehen berichteten von der Aktion.
Mehr unter Presse (landesweit und unter Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen)
Brief (E-Mail) an Kultusminister Siegfried Schneider am 11.04.2007
(mit Kopie an Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber):
Forderungen / Fragen für Besuch am 26.04.2007 in Aufhofen/Egling
Detail
Bayernweite Unterschriftenaktion für mehr Lehrer bis 23.06.2007:
- zu viele Unterrichtsausfälle wegen zu wenigen "Mobilen Reserven"
- zu große Klassen (30 oder gar mehr Kinder sind eindeutig zu viel)
- keine Kombiklassen in Sparmodellausführung
Machen Sie mit (Aktion gilt für alle öffentlichen Schulen)!
Detail
Brief (E-Mail) an Kultusminister Siegfried Schneider
am 05.06.2006 mit offenen Fragen aus dem Diskussionsabend inkl. Antwort vom Minister und neuerlicher Nachfrage vom 20.07.2006 und zugehöriger Antwort vom 18.09.2006
Detail
Ausgewogenere Klassenstärken durch Gastschüler
Durch Ausgleich der Klassenstärken kann zumindest vorübergehend das Problem des Lehrermangels verringert und Kombiklassen vermieden werden.
Leider spielen nicht alle Gemeinderäte mit ...
Detail
Diskussionsabend mit Kultusminister Siegfried Schneider am 26.05.2006
Wir hatten Gelegenheit auf der von der CSU organisierten Veranstaltung, unsere Argumente für mehr Lehrer und gegen jahrgangskombinierte Klassen ausführlich darzustellen. Mit spontanem Zwischenapplaus hat das Puplikum signalisiert, dass es mit überwältigender Mehrheit hinter uns steht.
Unser Bericht im Detail
Petition an den Bayerischen Landtag
Der Elternbeirat der Grundschule Wackersberg hat eine Petition an den Bayerischen Landtag eingereicht. Da zuvor ein Antrag gegen jahrgangskombinierte Klassen von der Bayerischen Staatsregierung abgelehnt worden war, war die Voraussetzung für die Petition erfüllt.
Nachtrag zur Petition.
Infoabend am 21.03.2006 war ein voller Erfolg!
Die Infoveranstaltung am 21.03.2006 über Lehrermangel und jahrgangskombinierte Klassen diente natürlich nicht nur alleine der Info für die Eltern. Es war auch ein wichtiges Signal für unsere Kommunalpolitiker, dass die rund 160 anwesenden Eltern hinter uns stehen und sich gegen Kombiklassen und Lehrermangel wehren möchten.
Vorgetragene Punkte gegen Kombiklassen
Frühere, vorausgegange Aktionen:
Leserbrief Tölzer Kurier 23.01.06 zu "Lettenholz-Eltern wenden sich an den Landtag"
E-Mail an Kultusminister Siegfried Schneider vom 28.01.2006 inkl. Antwort
Was kann jeder einzelne unternehmen, damit wir mehr Gehör finden?
Schreiben Sie Leserbriefe an Zeitungen wenn in einem Artikel das Thema Schulpolitik angesprochen wurde.

Schreiben Sie an den bayerischen Kultusminister Siegfried Schneider, dass Sie mit den jahrgangskombinierten Klassen / großen Klassen nicht einverstanden sind. Je mehr Briefe dort ankommen, um so mehr wird dort gespürt, dass es Widerstand gibt.
Auch bei überfüllten Klassen ist ein Protestbrief angebracht!
Es muss jemand in die Hand nehmen und die Briefe vorfertigen, so dass nur noch Name und Anschrift der Eltern und Name des Kindes, Anschrift, Schule und Klasse eingetragen werden müssen.
Briefadresse: Staatsminister Siegfried Schneider, Maximilianeum, 81627 München.
Die E-Mail-Adresse lautet mdl@siegfried-schneider.de

Schreiben Sie an den für Ihren Schulamtsbezirk zuständigen Schulamtsdirektor. Es sollten möglichst alle Eltern schreiben oder bilden Sie Unterschriftslisten mit den betroffenen Eltern. Damit kann hinterher nicht behauptet werden, die Eltern hätten es gedultet oder gar gewünscht.
Dies gilt auch für Orte, wo die Kombiklassen bereits eingeführt sind. Es kann dann nicht mehr behauptet werden, dass sich der Widerstand nach der Einführung schnell gelegt hat.
Wie vorher beschrieben, sollte jemand um die vorgefertigten Briefe kümmern.
Eine Auflistung der Schulämter inkl. den Adressen finden Sie unter www.km.bayern.de/km/asps/schulamt.asp

Machen Sie in Bürgerversammlungen auf das Problem aufmerksam und bitten Sie Ihre Gemeinderäte um Unterstützung. Bitten Sie den Pressevertreter, dass er das Thema in seinen Bericht mit aufnimmt.